Schlaf schräg – schlaf gut! Klingt schräg? Ist es auch.

Gerhard Treitler startet Initiative fürs Schrägschlafen

Seit rund 30 Jahren ist der Weltraummedizin bekannt, dass das Fehlen der Wirkung der Erdanziehungskraft auf den menschlichen Organismus zu körperlichen und psychischen Problemen führen und massive Auswirkungen auf die Schlafqualität haben kann. Nun würde man vermutlich meinen, dass dieses Wissen wohl nur für Astronauten und Weltraumtouristen von Bedeutung ist. Weit gefehlt: Denn beim Flachschlafen, so wie wir das seit jeher völlig unhinterfragt tun – in der Waagrechten nämlich –, wirkt die Schwerkraft nur im Brustbereich und wird sonst quasi aufgehoben. Dies führt unter anderem dazu, dass Körperflüssigkeiten in Richtung Kopf fließen und mitunter der Gehirndruck erhöht wird. Bei vielen Menschen führt dies zu funktionellen Störungen im Kopfbereich. Die Lösung: Schrägschlafen, und so die Wirkung der Schwerkraft aktivieren.

Schräg betten – einfach umgesetzt  Die Matratze auf der wir schlafen, sollte im Idealfall eine Neigung zwischen 3,5° und 5° aufweisen, so der Rat. Doch wie soll man diese Schräge bei sich zu Hause einstellen, ohne Unsummen in Spezialbetten investieren zu müssen? Der Niederösterreicher Gerhard Treitler hat in Eigenregie eine genauso einfache wie geniale Lösung für dieses Problem gefunden und entwickelt, die ab sofort auf www.schraegschlafen.at erhältlich ist. Seine Mission: Möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu bieten, selbst in den Genuss des Schrägschlafens zu kommen und die positiven Auswirkungen am eigenen Leib zu verspüren.

Denn aus eigener Erfahrung weiß er, was das bewirken kann: „Es war Mitte 2015, als mein Körper anfing, verrückt zu spielen – ausgelöst durch ein privates traumatisches Erlebnis. Ich war zu der Zeit über Wochen in ärztlicher Behandlung und immer wieder im Krankenhaus zu Untersuchungen. Seelische Probleme, sowie Schulter- und Rückenschmerzen waren kaum zu ertragen, sodass ich auch meinen Job nicht mehr ausüben konnte und arbeitslos wurde“, erinnert sich der Treitler.

Nachdem weder die Schulmedizin noch alternative Methoden seinen Zustand verbessern konnten, begann er zu recherchieren und wurde fündig. „Durch den schlechten Schlaf bin ich in den endlos langen Nächten unter anderem auf einen Artikel gestoßen, in dem die NASA über das schlafverhalten ihrer Astronauten berichtet. Es war für mich fast nicht zu glauben, wie vielen Vorteile, bedingt durch das Schrägschlafen, dort angeführt waren.“

Mehrdimensionaler Cube und spezielle Lattenrostkeile

Daraufhin bockte Treitler sein Bett unter Zuhilfenahme zweier Bücher auf und stellte nach nur wenigen Tagen spürbare positive Effekte fest. „Ich habe dann mit verschiedenen Höhen experimentiert und Prototypen aus Holz gebaut, da die Bücher beschädigt wurden und das Bett so nicht stabil in seiner Position gehalten werden konnte. Nach einigen Experimenten und den Angaben zahlreicher Testpersonen stand für Treitler fest, dass der ideale Winkel zum Schrägschlafen zwischen 3,5° und 4,5° Grad liegt. „Also begann ich zu tüfteln und entwickelte schließlich den mehrdimensionalen Cube, mit dem sich diese Bettschräge spielend leicht und ohne Fachmann einstellen lässt. Durch die V-Form und die Neigung ermöglicht der Cube ein stabiles Zentrieren der Bettbeine“, so Treitler. Für Betten, die aus technischen oder räumlichen Gründen nicht angehoben werden können, hat er zusätzlich zum Cube spezielle Lattenrostkeile entwickelt. „Mein Schlaf und meine Rückenschmerzen haben sich binnen kürzester Zeit drastisch verbessert, und auch das Feedback aller Testpersonen war eindeutig. Ausnahmslos alle Personen in meinem Umfeld, die den Cube probiert haben, sind nun begeisterte Schrägschläfern“, betont Treitler.

Unter ihnen befindet sich auch Roman Braun, österreichischer Trainer, Autor und Entwickler der NLP-Methode Trinergy: „Da mir die wissenschaftlichen Studien zum Thema überzeugend erschienen, spielte ich mit dem Gedanken, mir ein Schrägbett zuzulegen. Aber da ich schon ein maßgefertigtes Echtholzbett hatte, war mir die Investition ins Leere zu riskant. Treitlers Modulsystem konnte ich mit wenig Aufwand probieren und bin rundum zufrieden! Ich schlafe seit fast einem Jahr schräg und genieße es jede Nacht. Sowohl lesen im Bett, als auch schlafen ist wesentlich komfortabler, und ich wache morgens erholter auf.”

Das Schrägschlafen wirkt sich positiv aus auf:

  • den Kreislauf
  • den Stoffwechsel
  • das Immunsystem

Und kann Beschwerden lindern wie:

  • Migräne
  • Atemwegserkrankungen
  • Diabetes
  • Alzheimer
  • Schnarchen/Apnoe
  • Sodbrennen/Reflux
  • Rückenschmerzen
  • uvm.

www.schraegschlafen.at

Fotos: Initiator Gerhard Treitler, Produktfoto: Cube, Produktfoto: Keile für Lattenrost © textwerk GmbH