FeelWell

Kunterbunte Wohn-Accessoires

Diese schicken Teilchen in frischen, knalligen Farben von byFurnish schaffen Abhilfe gegen das triste Wintergrau und sind im Wohnzimmer garantiert der Hingucker!

Unbenannt2Mit kleinen Farbakzenten und mit Bedacht ausgesuchten Accessoires, kann dem Wohnzimmer ohne großen Aufwand ein ganz eigener Charakter verliehen werden. Denn egal ob Elefantenkerzen, kunterbunte Vasen, oder eine vergoldete Ananas, die Lieblingsstücke können geschickt auf Beistelltisch, Kommode und Co in Szene gesetzt werden und geben jedem Raum einen kleinen Farbakzent, der das triste Wintergrau in Sekundenschnelle verschwinden lässt!

 

 Noch mehr ausgefallene Accessoires für Ihr Zuhause gibt es auf www.byfurnish.com

 

 

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FAIRTRADE rückt Frauen in den Mittelpunkt

Anlässlich des Valentinstags am 14. Februar und des Weltfrauentags am 8. März

Agnes Mulwa_Kenia_CR_Nathalie_Bertrams23.000 Frauen, die auf FAIRTRADE-Blumenfarmen beschäftigt sind, rücken in den Fokus. Ein fairer Blumenstrauß schenkt doppelt Freude! Armut und dessen Folgen treffen überdurchschnittlich oft Frauen. Vor allem in sogenannten Entwicklungsländern sind die Auswirkungen von Armut auf Frauen beträchtlich. Frauen haben meist nur eingeschränkten Zugang zu Land und sind daher meist als lohnabhängig Beschäftigte, zum Beispiel auf Rosenfarmen oder in Teegärten, tätig. Der Faire Handel bietet gezielt Lösungsansätze zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Frauen.

FAIRTRADE-Rosen werden weltweit auf 52 Blumenfarmen angepflanzt. Mehr als 50.000 Menschen profitieren von verbesserten Arbeits- und Lebensbedingungen, 46% davon sind Frauen.

Die in Österreich verkauften FAIRTRADE-Rosen brachten den ArbeiterInnen im vergangenen Jahr zusätzlich mehr als USD 303.000,- an Prämiengeldern. In Österreich sind die FAIRTARDE-Rosen bei Hofer, Lidl, Mpreis, Spar, Eurospar, Interspar, Billa, Merkur und Adeg erhältlich. Schenken auch Sie zum Valentinstag Faire Freude!

Weitere Informationen: www.fairtrade.at

Bild: Agnes Mulwa, Kenia / Nathalie Bertrams

 

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My WELL Day Tipp

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Ein ganzheitlicher Ansatz aus bewusster, achtsamer Ernährung, bestimmten Yoga-Übungen und einer Prise geistiger Inspiration.

Ziel ist, das Verdauungssystem anzuregen und Körper und Geist so zu kräftigen, dass ein Zustand anhaltender Zufriedenheit erreicht wird. Zufrieden kann man nur sein, wenn der Geist klar und ruhig ist. Dabei spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

Brahmadev Marcel Anders-Hoepgen zeigt mit seiner neuartigen Yogi-Methode, wie eng Ernährung und Yoga miteinander verwoben sind. Er erklärt, welchen Einfluss Nahrung auf den geistigen Zustand hat, wie man Stimmungs-schwankungen mit Essen besser in den Griff bekommen kann und dadurch ruhiger, konzentrierter, ausgeglichener sowie ausgeschlafener wird, und warum eine vegane Ernährung aus yogischer Sicht sinnvoll ist. Und da Essen glücklich und zufrieden macht, stellt er pro Tag drei köstliche vegane, ayurvedische und yoginische Gerichte vor, wiePesto-Möhren-Zucchini-Brot, Blumenkohl-Kichererbsen-Curry, Blaubeer-Kokos-Hafer-Traum oderZucchinispaghetti mit Avocado-Gurken-Sauce. Alle Rezepte können problemlos nachgekocht werden und machen Lust, sich dauerhaft yogisch zu ernähren.

Die Yogi-Methode: Nahrung für Körper und Geist. Das 30-Tage-Programm zur achtsamen Ernährung mit yogischen Rezepten und Yoga-Übungen für dauerhafte Zufriedenheit, systemed Verlag 2014, ca. 20 €

 

 

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PrintWe love FAIRTRADE!

Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

FAIRTRADE setzt sich für benachteiligte Produzentenorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika ein und unterstützt Kleinbauernfamilien und lohnabhängige PlantagenarbeiterInnen im globalen Süden, damit sie die Armut aus eigener Kraft überwinden, ihre Stellung stärken und ihr Leben selbst bestimmen können. Großes Tun mit einem kleinen Zeichen!

Produkte mit dem FAIRTRADE-Gütesiegel sichern den Kleinbauernfamilien faire Preise, den lohnabhängigen ArbeitnehmerInnen auf Plantagen, Blumenfarmen oder Teegärten bessere Arbeitsbedingungen, und geben dadurch Vertrauen und Sicherheit für eine selbst bestimmte Zukunft. Die zusätzliche FAIRTRADE-Prämie für Soziales, Infrastruktur und Bildung wird in dringend notwendige Bildungs-, Gesundheits- oder Umweltprojekte investiert.

 

Der direkte „Zusatznutzen“ für uns Konsumenten: Die Produkte aus dem FAIRTRADE-Handel sind von hoher Qualität und Güte, alle Details auf www.fairtrade.at

 

 

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 Johannes Thiele • Rote Kirschen ess ich gern!

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Unser Lieblingsbuch – war nicht lieferbar, der Nachdruck kommt Ende Januar 2015!

Könnt Ihr noch Gedichte wie Das Schlaraffenland oder die komischen Heinzelmännchen von August Kopisch aufsagen? Erinnert Ihr euch an die Kinderlieder von damals, die vorgesungen wurden und die wir dann selbst gesungen haben, an Maikäfer flieg und Weißt du, wieviel Sternlein stehn? Wie gehen sie, die alten Kinderspiele, die einfachen Zauberkunststücke, Tanz- und Ringelspiele, die Figuren des Schattentheaters? …

Rote Kirschen ess ich gern ist ein fabelhaftes Hausbuch für Kinder und Erwachsene und ein Schatz für Jung und Alt. Eine unvergessliche Reise in die Kindheit mit all den Facetten, wie ein Kaleidoskop sie zeigt, das der Großvater aus ein paar bunten Glassplittern gebaut hat. In dieser Vollständigkeit und Anschaulichkeit darf es als einmalig bezeichnet werden.

Dieses wunderschön nostalgisch gestaltete Buch verführt Sie zu einer Entdeckungsreise in die wunderbare Kinderwelt von damals. In dieser einmaligen Sammlung findet man alles, was die Tradition den Kindern manchmal über Jahrhunderte hinweg vermittelt hat.

360 Seiten im Format 17,0 x 24,0 cm, Gebunden mit Lesebändchen, mit zahlreichen
Abbildungen illustriert und vierfarbig gedruckt € 24,70. erschien am 15. September 2014

 

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Tolle Tage in der Sonne – Karnival Ta‘ Malta 2015

 Carnival„König Karneval“ regiert auf den Mittelmeerinseln Malta und Gozo vom 13. bis 17. Februar.

Das bunte Karnevalstreiben bei mildem Frühlingswetter findet hauptsächlich in Maltas historischer Inselhauptstadt Valletta und ihrem Vorort Floriana statt.Die maltesischen Karnevalstraditionen stellen ein traditionsreiches und wichtiges Ereignis auf Malta dar und gehen bis in das 16. Jahrhundert zurück, als sich die Malteserritter mit bunten Masken verkleideten. Quellen belegen, dass Valletta bereits vor 400 Jahren ein zentraler Veranstaltungsort für den Inselkarneval der Ritter war.

Seit Jahrhunderten und über Generationen hinweg pflegen maltesische Familien bis heute die Tradition des „Karnival Ta‘ Malta“ – mit fröhlich bunten Pappmaché-Figuren, liebevoll gefertigten Masken und Kostümen.

Auch in diesem Jahr können Inselbesucher beim Malta Carnival in den Straßen von Valletta und Floriana gemeinsam mit den Einheimischen zahlreiche, fantasievoll und satirisch gestaltete Wagen, ausgelassene Paraden sowie Tanzwettbewerbe für Kinder und Erwachsene erleben. Weitere Informationen unter www.visitmalta.com/de/carnival

Auf Maltas kleiner Schwesterinsel Gozo geht es ebenfalls vom 13. bis 17. Februar 2015 bunt und ausgelassen zu www.visitgozo.com/en/event/cultural/gozo-carnival-2015-5090/

Ein Karneval der etwas anderen Art findet in der gozitanischen Ortschaft Nadur statt – hier wird auf groteske Weise der spontane und „stille Karneval“ gefeiert. Um ihre Identität in der Öffentlichkeit keinesfalls preiszugeben, zeigen sich die Teilnehmer wortlos und in gruselig-schrillen, selbstgemachten Kostümen auf den Straßen.

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WWF Jahresbilanz Artenschutz

Indochinese tiger, Thailand

Gute und leider wieder schlechte Nachrichten …

Für Elefanten, Nashörner, Walrosse, Bonobos und Äschen war 2014 laut WWF-Bilanz kein gutes Jahr. Wilderei, Lebensraumverlust, Klimawandel und Übernutzung – das alles setzte diesen Tierarten und mit ihnen der gesamten biologischen Vielfalt weltweit enorm zu. Der „Living Planet Report 2014“ des WWF zeigt, dass sich im Durchschnitt die Zahl der untersuchten Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische seit den 1970er Jahren halbiert hat.

Doch es gibt auch positive Nachrichten: Blauwal und Tiger profitieren von Schutzgebieten. Der Bestand des Wisents zeigt dank Auswilderungen nach oben und der einst verschwundene Bartgeier etabliert sich zunehmend im Alpenraum. „Diese Beispiele zeigen, dass der Mensch nicht nur das Problem verursacht, sondern auch die Lösung in den Händen hält“, sagt Andrea Johanides, Geschäftsführerin des WWF Österreich. „Als reiche Industrienation sollten wir Vorbild für andere Länder sein. Es gilt, Landwirtschaft und Verkehr nachhaltiger auszurichten und sensible Ökosysteme wie unsere letzten intakten Flüsse wirksamer zu schützen“, unterstreicht Johanides.

Verlierer 2014:

Afrikanischer Elefant: In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Bestände der afrikanischen Elefanten auch dank der Arbeit des WWF deutlich erholt. Doch der aktuell enorme Anstieg der Wilderei gefährdet diese Erfolge. Alleine seit Anfang des heurigen Jahres wurden mindestens 20.000 Elefanten Opfer skrupelloser Krimineller, die es auf ihre Stoßzähne abgesehen haben. Die Wilderei liegt damit seit 2010 zum vierten Mal in Folge höher als die natürliche Reproduktionsrate der Elefanten, sodass einzelne Populationen vom Aussterben bedroht sind.

Nördliches Breitmaulnashorn: Der Bestand des vom Aussterben bedrohten Nördlichen Breitmaulnashorns hat sich weiter verringert. Mit dem Nashornbullen Suni starb 2014 in Kenia das wahrscheinlich weltweit letzte fortpflanzungsfähige Männchen dieser Nashorn-Unterart. Damit gibt es nur noch sechs Nördliche Breitmaulnashörner auf der Erde.

Walross: Ende September kam es in Alaska zu einem ungewöhnlichen Schauspiel, das die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auf die Arktis zeigte: Auf einem Strand lagen – dicht an dicht – 35.000 Walrösser. Normalerweise ruhen sich die Tiere auf Eisschollen aus. Weil sich das Packeis der Arktis 2014 stärker zurückgezogen hat als bisher, mussten sie notgedrungen auf das Festland ausweichen.

Bonobo: Wie bei vielen anderen Menschenaffen ist auch der Lebensraum der Bonobos von Abholzung und die Tiere durch Wilderei bedroht. Der Salonga-Nationalpark in Afrika gilt als letzter sicherer Zufluchtsort für diese friedliebenden Affen. Doch immer mehr gut organisierte Wilderer-Banden dringen in den Nationalpark ein und schlagen aus dem Handel mit Bonobo-Fleisch oder Bonobo-Waisenkindern Profit. Bald könnte der Zugang zu dem fast unberührten Gebiet noch leichter werden: Die kongolesische Regierung hat für einen Teil des Nationalparks Konzessionen zur Förderung von Erdöl vergeben.

Äsche: Auch in unseren Breiten setzt die zunehmende Zerstörung ihres Lebensraumes den bedrohten Arten zu. Die für ihren thymianartigen Geruch bekannte Fischart gehört zu den Lachsartigen. Zum Laichen benötigen Äschen seichte Kiesbänke, die wegen der zunehmenden Verbauung unserer Flüsse immer seltener werden. So wurde heuer am Inn im schweizerisch-österreichischen Grenzgebiet mit dem Bau ein neues Wasserkraftwerks begonnen, ein weiteres an der Ybbs genehmigt. Der rasante An – u. Abstieg des Wasserspiegels durch den kraftwerksbedingten Schwall hat desaströse Auswirkungen auf die natürliche Fortpflanzung dieser Flussfischart, die in Österreich nur mehr durch künstlichen Besatz überleben kann.

Gewinner 2014:

Blauwal: Die größte Blauwal-Population der südlichen Hemisphäre bekommt mehr Schutz. Chiles Regierung hat vor der Küste des Landes ein 70.000 Hektar großes Schutzgebiet eingerichtet. Mehrere Hundert Blauwale kommen jedes Jahr im Golf von Corcovado zusammen, um ihre Jungen aufzuziehen. Seit 2005 setzt sich der WWF für das Schutzgebiet ein. Weltweit gibt es maximal 25.000 Blauwale, nur etwa 1.400 leben auf der Südhalbkugel.

Tiger: Heute leben noch etwa 3.200 Tiger in 13 Staaten Asiens, weniger als 300 davon in Thailand. Wilderei, illegaler Handel und Lebensraumverlust vor allem durch große Straßen- und Dammprojekte, haben den „König des Dschungels“ an den Rand der Ausrottung gebracht. Der WWF hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der wildlebenden Tiger bis 2022 zu verdoppeln. Erste Erfolge gibt es in Nepal, wo der Bestand des Indischen Tigers um 63 Prozent zugenommen hat. Auch im WWF-Projekt an der thailändisch-burmesischen Grenze freute man sich heuer erneut über Nachwuchs.

A dead Giant manta, on a longline fishing hook, Indian OceanMantarochen: Zwei 2014 getroffene internationale Regelungen des „Washingtoner Artenschutzübereinkommens“ und der „Bonner Konvention“ sollen zum besseren Schutz der imposanten Fische, die vor allem wegen der großen Nachfrage in der traditionellen chinesischen Medizin stark bedroht sind, beitragen. Mantarochen können bis zu neun Meter lang werden. Sie sind besonders empfindlich gegenüber Überfischung, weil sie sich nur jedes zweite Jahr vermehren und dann meist nur ein Junges bekommen.

Wisent: Auf Initiative des WWF und der Organisation „Rewilding Europe“ wurden heuer im Mai 20 Europäische Wisente in den rumänischen Karpaten freigelassen. Die Großrinder sollen in den Tarcu-Bergen, wo auch Bären und Wölfe vorkommen, eine neue Heimat finden. Das ehrgeizige Wiederansiedlungsprojekt soll zum langfristigen Überleben der Art, die 200 Jahre lang ausgestorben war, beitragen. Insgesamt gibt es noch 3.400 Wisente in freier Natur.

Bartgeier: Auch ein heimisches Wiederansiedlungsprojekt meldet heuer Erfolge: 2014 gab es wieder Nachwuchs beim Bartgeier im Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg und Kärnten. Österreich hält nun bei einem Rekordbestand von 24 „Knochenbrechern“ mit ihren bis zu drei Metern Flügelspannweite. Die Hoffnungen der Begründer des Rettungsprojekts für den ehemals ausgestorbenen Bartgeier, darunter der WWF, haben sich erfüllt.

Indochinesischer Tiger © by CK Wong / WWF Greater Mekong, Manatarochen by simon buxton wwf-canon

 

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NOT FOR KIDS ONLY …

3 Bücher FÜR Kinder … und in Wahrheit FÜR ALLE, die (noch) staunen wollen und träumen können …

81vjR-Z1zYLNicholas Oldland: Drei Freunde: Der Weg ist das Ziel! Auch im fünften Band der erfolgreichen Reihe von Nicholas Oldland über Bär, Elch und Biber erleben die drei Freunde ein weiteres Abenteuer: Dieses Mal wollen sie den Gipfel eines Bergs besteigen möchten. Die Wanderung geht über Felder, durchs Wasser und über hohe Schluchten. Aber anstatt die Tour gemeinsam zu genießen, versuchen alle drei, in einem Wettrennen den Gipfel als Erster zu erreichen. Dabei geht natürlich Einiges schief und sie geraten in gefährliche Situationen, bis sie verstehen, dass es nicht auf Schnelligkeit, sondern auf vereinte Kräfte ankommt: Der Weg ist das Ziel, nicht der Gipfel. So erleben sie bis zum gemeinsamen Erreichen der Spitze noch viele spannende Abenteuer. Auch in den Illustrationen bleibt sich Oldland treu. Nicholas Oldland studierte Bildende Kunst in New Brunswick, Kanada. Er arbeitete als Gestalter und Filmemacher, bevor er Creative Director einer Bekleidungsfirma wurde, die er zusammen mit seinen Brüdern führt. Die Geschichte wird mit klaren Farben und Linien erzählt, mit denen die drei Tiere mit menschlicher Mimik dargestellt werden. Aus dem Englischen von Nicola T Stuart, 12,30 €, Verlagshaus Jacoby & Stuart

wenn_ich_ein_grosser_fuchs_binNanna Prieler: Wenn ich ein großer Fuchs bin. Ein bezauberndes Bilderbuch zu einer wichtigen Frage

Der kleine Fuchs überlegt, was er werden will. Er kann sich manches vorstellen. Es gibt ja so viele spannende Berufe, die man ergreifen kann, wenn man einmal groß ist! Konditor wäre fein oder Künstler. Ein Arzt kann Hasen helfen, ein Bademeister Dachse retten. Frisör zu sein ist sicher toll, oder auch Pilot. Oder Zauberer. Oder Musiker. Oder … So viele Möglichkeiten hat der kleine Fuchs, und zum Glück auch die rettende Idee. Denn bis er sich entscheiden muss, hat er noch etwas Wichtiges zu erledigen.
Ein hinreißendes, luftig leicht illustriertes Bilderbuch-Debüt. Nanna Prieler spricht kleinen Kindern aus der Seele. Und sie lässt ihren Fuchs mit so viel Pfiff über die Seiten tanzen, dass man immer noch weiter umblättern will. Residenz Verlag, 14,90 €.

u1_carl-mops_cmyk-600x485Die Geschichte von Carl Mops, der verloren ging und wieder nach Hause fand von Fabiola Nonn, Lukas Weidenbach und Joëlle Tourlonias.  Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos … Das wusste schon Loriot! Und das Frauchen von Carl weiß es ebenfalls. Sie hat aber ihren geliebten Mops Carl in der Stadt verloren, als sie zu einem Notfall gerufen wurde. Während sie ihn verzweifelt sucht, irrt der kleine ängstliche Hund durch die große Stadt. Bis er auf Paula trifft, eine mit allen Wassern gewaschene Straßenhündin … Die anrührende Geschichte eines jungen Hundes, der eigentlich gerne mit den anderen Hunden draußen herumtollen möchte, was das überbehütende Frauchen jedoch nicht zulässt. Als er nach einer im Freien verbrachten Nacht bei der Straßenhündin Paula wieder nach Hause findet, hat er gelernt, dass er sich selbst helfen kann. Und dazu gehört, dass er auch anderen vertraut. Am Ende setzt Carl sogar durch, dass Paula bei seinem Frauchen und ihm bleiben darf. Viele Kinder werden Carls Rolle kennen, und das Buch wird ihnen dabei helfen, ihren Eltern ein wenig die Augen zu öffnen. Die warmherzigen Illustrationen von Joëlle Tourlonias tun ein Übriges dazu.

32 Seiten
mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Maße: 23 x 26,1 cm. Illustration: Tourlonias
Joëlle
Verlag: Jacoby & Stuart, 13,40 €

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Blick nach LINZ!

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Neuer Concept Store, Salon Hochstetter!

Auf 100 m2 erwartet Ästhetik und Design-Affine im Gebäudekomplex der ehemaligen Tabakfabrik, dem Hotspot der Kreativwirtschaft in Linz, ein Produkt- und Markenmix aus Möbel, Accessoires und Lifestyle-Produkten.  Mit der gleichen Begeisterung wie ein Kind seinen Kaufmannsladen anpreist, spricht die gebürtige Steyrerin Tamara Hochstetter über ihr neues Werk, den salon hochstetter. Das stilsichere Gefühl für schöne Dinge und die Erfahrung aus zwei zurückliegenden Shop-Projekten H8 (1998 -2005) und spiel_wiese 3 (2009 – 2012) haben die 45-Jährige bestärkt, „ihren“ Concept Store zum Leben zu erwecken.

Der Salon Hochstetter – www.salon-hochstetter.at – eine wahre Spielwiese für Interieur–Liebhaber

Foto: Salon Hochstetter

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Naturbäume aus Christbaumkulturen versus Lebendbaum im Topf!

B2_Franz Raith (li) beim Baumschneiden

Erst liefern sie gute Luft, dann erfreuen sie uns zu Weihnachten und schließlich wärmen sie als Biomasse: Naturchristbäume, von denen 4/5 aus Christbaumkulturen stammen, erfüllen weit vor und auch noch nach Weihnachten ihren Zweck.

Schwieriger ist es bei lebenden Tannenbäumen. Damit sie nach Weihnachten im Garten weiterleben können, brauchen sie viel Pflege und vor allem einen großen Topf. Selbst dann ist ihr Überleben nicht gesichert, denn vielen Bäumen werden beim Ausgraben die wichtigsten Wurzeln gekappt. Fans von lebenden Bäumen sollten auf flach wurzelnde Fichten zurückgreifen, die im Topf gezogen wurden.

Viele Konsumenten denken, mit einem lebenden Christbaum besonders umweltfreundlich zu handeln. „Dabei leisten Weihnachtsbäume aus Kulturen einen wesentlich größeren Umweltbeitrag. 80 Prozent der Weihnachtsbäume kommt in Österreich – wie Schnittblumen auch – aus eigenen Christbaumkulturen. Die Bauern hegen und pflegen die Bäume in den Kulturen über viele Jahre hinweg. In der Zeit verarbeiten die Bäume Kohlendioxid und liefern Sauerstoff“, weiß Karl Schuster, GF der ARGE NÖ Christbaumbauern. Ihr ökologischer Kreislauf schließt sich nach Weihnachten: Richtig über den Bioabfall oder die Christbaumsammelstellen entsorgt, werden die Bäume zu wertvollem Kompost oder spenden als Heizgut Wärme. Lebende Christbäume kosten hingegen ca. das Doppelte zum geschnittenen Baum, aber erleben zu 90 Prozent kein zweites Weihnachtsfest, weil sie nicht „artgerecht“ gezogen und gepflegt wurden.

Lebendbaum: schön und groß funktioniert nicht im Topf. Wer trotz dieser Überlegungen am Heiligen Abend einen lebenden Baum aufstellen möchte, sollte einige Punkte beachten. Die in Österreich so beliebte Nordmannstanne mit ihrem sattgrünen weichen Nadelkleid eignet sich nicht als Topfbaum, denn sie ist ein Tiefwurzler. So hoch der Baum ist, so tief reichen seine Wurzeln hinab, entsprechend der Baumbreite, greifen auch seine Wurzeln um sich. Für ein Bäumchen mit nur einem Meter Höhe müsste der Topf mindestens 100 Liter Erde fassen. Dies entspricht einem Topf von 50cm Durchmesser und 50cm Höhe. Schuster: „Die meisten Topfbäume werden vor Weihnachten aus dem Boden ausgegraben, die wichtigsten Wurzeln werden damit gekappt. Bei den beliebten Tannenarten führt dieser radikale Wurzelschnitt zu massiven Schäden, diese Bäume können nach Weihnachten meist nicht mehr weiter wachsen.“

Kleine im Topf gezogene Fichten können als Lebendbaum funktionieren. Fichten sind Flachwurzler und daher die bessere Wahl. Generell gilt: Der Baum muss schon im Topf großgezogen worden sein und dieser muss möglichst groß sein, um dem Bäumchen gute Lebensbedingungen zu garantieren. Der lebende Christbaum sollte nur ganz kurz in der – möglichst kühlen – Wohnung stehen, ideal ist ein Wintergarten. „Ist es zu warm, erlebt der Baum den Sommer und geht in Saft. Stellt man ihn nach den Festtagen wieder hinaus, erfriert der Baum schlichtweg“, weiß Schuster: „Ein ‚Nachteil‘ der Fichten: Sie stechen leicht und wurden deshalb von der Nordmannstanne verdrängt.“

Fazit: Der Lebendbaum im Topf eignet sich für jene, die einen kleinen Christbaum haben möchten, den sie gerne hegen und pflegen. Wer einen großen Christbaum haben möchte, greift besser zum Naturbaum von heimischen Bauern.

Tipps für Lebendbäume

* Der Lebendbaum muss langsam an die Wärme gewöhnt werden

* Er sollte in einem möglichst kühlen Raum – auf keinen Fall in der Nähe der Heizung – stehen.

* Er muss regelmäßig gegossen werden, darf aber nicht im Wasser stehen (Wassermenge: täglich etwa 4 Liter pro 10 cm Stammdurchmesser) und darf auf keinen Fall austrocknen.

* Alle zwei Tage sollte der Baum mit Wasser besprüht werden.

* Der Lebendbaum sollte nur für maximal eine Woche in der Wohnung belassen werden und dann an einen kühlen Ort (z.B. auf den Balkon) gestellt werden.

Zahlen zu Christbäumen in Österreich

Über 90% der Christbäume sind aus heimischer Produktion (2,35 Mio. Stk.)

80% der heimischen Christbäume sind aus Christbaumkulturen (3.300 ha – 1,5 Mio. Stk.)

Nordmannstanne ist der Lieblingsbaum der Österreicher (über 65%)

Der durchschnittliche Christbaum ist 1,6 Meter groß

Infos zu Christbäumen und Adressen zum Ab-Hof-Verkauf und Stand-Verkauf der Bauern: www.weihnachtsbaum.at

 

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Eine Hommage an ein großes Vorbild – Skigebiet Porta Vescovo Dolomiti Resort 

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Leidenschaft, viel Herz und lange Traditionen verbergen sich hinter den Skipisten des malerischen Skigebiets Porta Vescovo Dolomiti Resort oberhalb der Talstation von Arabba in der norditalienischen Region Veneto.

Manuela Gorza, Besitzerin der traumhaften Skipisten sowie der dazugehörigen Liftanlagen und Skihütten ist der Erhalt des Vermächtnisses ihres Vaters eine Herzensangelegenheit. Um in seine Fußstapfen zu treten und die vorhandenen Einrichtungen sowie die Hütte „Rifugio Luigi Gorza“, deren Bau der Vater noch kurz vor seinem Tod begonnen hatte, zu übernehmen, zog Manuela Gorza von Mailand wieder in die Dolomiten. Die Betreiberfirma der Skianlagen, Sofma, wurde 1962 ohne die Teilnahme von Luigi Gorza gegründet. 1969 trat der begeisterte Skifahrer und erfolgreiche Unternehmer der Firma auf Anraten eines Freundes bei und begann 1970 mit dem Bau der Liftanlagen. Im Februar 1971 wurden diese eingeweiht und brannten nur ein Jahr später, im März 1972, vollständig nieder. Nach einem raschen Wiederaufbau wurden sie 1973 zum zweiten Mal eröffnet.

Eine Leichtigkeit des Seins, bahnbrechende Visionen und ein enormer Tatendrang im Blut charakterisieren die gebürtige Italienerin Manuela, die ihren unbändigen Idealismus bei ihrer Ankunft in Porta Vescovo 1998 zunächst zurückschrauben musste. „Nichts konnte so bleiben wie es war, ich musste alles grundlegend umstrukturieren. In den zwei Jahren nach dem Tod von Luigi Gorza hatte sich viel verändert, leider nicht zum Guten. Zum Teil waren es nur Kleinigkeiten, aber gerade die machen in der Summe das Gesamtbild aus“, erklärt Manuela Gorza und erzählt eine Geschichte, die für sie bezeichnend war. „Die abgelaufenen Liftkarten wanderten nicht etwa in dafür vorgesehene ordentliche Behälter, ausgediente, leere Tomatendosen mussten dafür herhalten.“ Luigi Gorza, der lange bevor Irgendjemand den Begriff „Slow Food“ erfunden hatte, Wert auf unbehandelte Lebensmittel legte, und beim Kauf von Fleisch darauf achtete, wie die Tiere gehalten und gefüttert wurden, dessen Familie niemals industrielle Pasta oder das Resultat einer Fertigbackmischung zu sich nahm, hätte auch keine Konserventomaten in seine Nähe gelassen.

Ebenso leidenschaftlich war Luigi Gorza, wenn es um sein Skigebiet von Porta Vescovo ging. Noch bevor irgendeine Liftanlage gebaut war, zogen Luigi und seine Freunde ihre Spuren durch den Schnee und schnell stand für den findigen Unternehmer fest, dass er genau hier Skipisten und entsprechende Liftanlagen bauen würde. Elf Pisten, geeignet für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis, sowie acht Liftanlagen bescheren den Gästen nun Abenteuer, Spaß und ein einmaliges Erlebnis. Die drei Restaurants „Rifugio Luigi Gorza“, „Cesa da Fuoch“ und „Viel dal Pan“ bieten exzellente Küche mit Produkten und Zutaten aus der Region. 2

Traditionelle Kulinarik aus erlesenen Produkten 

Manuela Gorza wuchs ausschließlich mit frischen, naturbelassenen Produkten auf, denn ihr Vater und großes Vorbild war Vorreiter in Sachen Bioprodukten. Der Wein, das Fleisch, die Wurst, sogar die Milch, die landestypischen Biscotti und die Butter kamen ausschließlich aus der Region und waren reine Naturprodukte. Es liegt daher auf der Hand, dass die drei Restaurantbetriebe im Skigebiet „Rifugio Luigi Gorza“, „Cesa da Fuoch“ und „Viel dal Pan“ nur traditionelle Gerichte aus hochwertigen Zutaten anbieten. Manuela Gorza achtete auch bei der Inneneinrichtung darauf, dass Italien spürbar ist. Italienisches Design und eine ausgezeichnete italienische Küche zeichnen die drei sehr unterschiedlichen Pisten-Restaurants aus.

Rifugio Luigi Gorza – Eine Berghütte der Extraklasse 

Wenige Schritte von der Bergstation entfernt, wartet die Berghütte Luigi Gorza entlang der alten „Via del Pane“ auf. Typisch italienische Gerichte, nach venezianischer Tradition zubereitet, wie „i bocconcini di capriolo con profumo al cacao“ (Rehgulasch mit Kakaogeschmack) „Le seppioline con i piselli“ (Tintenfische mit Erbsen) und „le tagliatelle fatte in casa al ragĚ“ (hausgemachte Tagliatelle Bolognese) sind nur einige der Speisen, die täglich frisch gekocht werden. Beste Qualität und die Verwendung saisonaler Produkte sind oberstes Gebot seit Manuela Gorza die kulinarische Leitung aller Restaurantbetriebe übernommen hat. Auch wer nur eine kurze Pause einlegen möchte, findet an der Grand Bar leckere Kleinigkeiten wie Sandwiches, hausgemachte Pizzen und Foccaccie. Neu im Winter 2014/2015 ist der Lounge-Bereich auf der Amphitheater-Terrasse, von der aus die Besucher einen atemberaubenden Ausblick auf den Sellastock und den Dolomitengletscher Marmolada haben.

Cesa da Fuoch – Feinste Qualität für den schnellen Hunger 

Zwei große Terrassen mit Blick auf die Skipisten der Südtiroler Dolomiten bieten Schneeliebhabern eine einmalige Kulisse. Nur wenige Schritte von der Mittelstation der Gondelbahn entfernt, werden alle Gerichte frisch ą la minute in der offenen Küche zubereitet. Es ist ein Ort für hungrige Skifahrer, die eine schnelle und gleichzeitig qualitativ hochwertige Stärkung wünschen. In der Cesa da Fuoch kann man zudem mit einem cremigen Cappuccino und täglich ofenfrischem Brot mit hausgemachter Marmelade und Almbutter in den Tag starten. Feine, selbst kreierte Gerichte und Apéro-Häppchen vom Küchenchef des Restaurants „Viel dal Pan“, Ivan Matarese, runden das Angebot ab. Für die Wintersaison 2014/2015 bietet der neue Chefkoch des Cesa da Fuoch, Gabriele Braschi, auch ein veganes Menü an.

Viel dal Pan – Spitzenküche auf 2.500 Metern 

Das „Viel dal Pan“ ist auf 2.500 Metern das höchstgelegene Gourmetrestaurant der Sella Ronda. Das italienische Interieur-Design und überschaubare zehn Tische schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Traditionelle Gerichte aus frischen und naturbelassenen Zutaten, die mit großer kulinarischer Raffinesse und Kreativität zubereitet werden, sorgen für ein einmaliges Geschmackserlebnis – auch die Pasta ist hier noch hausgemacht. Begleitend dazu können Gäste aus einem großen Sortiment an erlesenen italienischen Weinen und Schaumweinen wählen. Küchenmeister und Chefkoch des Viel dal Pan, Ivan Matarese, bringt sein außergewöhnliches Können im Zusammenspiel von Geschmack, Duft und Farbe der Gerichte zum Ausdruck und verleiht traditionellen Rezepten damit seine ganz persönliche Note. Mehr zum Menü unter: http://www.dolomitiportavescovo.it/de/food/restaurant-viel-dal-pan/menu/

Dinner unter dem italienischen Sternenhimmel 

Ein 6-Gänge-Dinner unter klarem Sternenhimmel, wahlweise auch vegan oder vegetarisch, begleitet von ausgesuchten Weinen, Portweinen und Armagnac können Gäste jeden Mittwochabend im Restaurant Viel dal Pan genießen. Der Abend beginnt in geselliger Runde mit einer gemeinsamen Bergfahrt von der Talstation Arabba um 19:30 Uhr. Amusegoeules und ein Glas Franciacorta sorgen für eine Bergfahrt der besonderen Art. Um den Abend abzurunden, können die Gäste nach dem Essen den Sternenhimmel an der Teleskopstation betrachten. Um 23:30 Uhr geht es mit der Seilbahn wieder talwärts und mit dem Shuttle in die Nachbarortschaften.

Das Paket kostet 95 Euro pro Person inklusive 6-Gänge-Menü, Berg- und Talfahrt sowie Amusegoeules, exklusive Getränke.

Über Porta Vescovo Dolomiti Resort 

Das Skigebiet Porta Vescovo Dolomiti Resort erstreckt sich entlang der Sella Ronda im UNESCO Weltnaturerbe der Dolomiten und ist im Privatbesitz der Familie Gorza. Von der Talstation in Arabba erreicht man die elf Skipisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Neben den Pisten, die für Anfänger, alte Skihasen und für Profis jeweils die passenden Strecken bieten, befinden sich drei unterschiedliche Restaurants im Skigebiet. Das „Rifugio Luigi Gorza“ ist eine stilvolle Berghütte, die mit frisch zubereiteten italienischen Klassikern verwöhnt. Das Cesa da Fuoch ist der ideale Ort, um zu frühstücken und einen Apéritif zu genießen. Für Feinschmecker bietet das „Viel dal Pan“ den richtigen Rahmen – sowohl der Ausblick auf den Sellastock und auf den Dolomitengletscher Marmolada als auch die kulinarischen Köstlichkeiten des Chefkochs Ivan Matarese zeichnen das höchstgelegene Gourmetrestaurant der Sella Ronda aus. Weitere Informationen unter: www.dolomitiportavescovo.it

 

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AUTOGRAPH COLLECTION: neue GLANZLICHTER

Cottage House barcelona

Zwei luxuriöse Häuser in Zürich und Barcelona

Zwei Neuzugänge zu seiner Marke Autograph Collection, eine Vereinigung unabhängig betriebener, exklusiver Hotels, vermeldet Marriott International für das Frühjahr 2015. Dann öffnen das Kameha Grand Zürich sowie das 83-Zimmer-Boutique-Hotel The Cotton House, Barcelona (Bild!) ihre Pforten. In beiden Fällen handelt es sich um Markendebüts in der jeweiligen Stadt.

Mit dem Kameha Grand Zürich feiert Autograph Collection nicht nur in Zürich, sondern auch in der Schweiz Premiere. Das 245-Zimmer-Haus besticht sowohl durch seine Architektur als auch durch die exquisite Inneneinrichtung, für die der renommierte niederländische Designer Marcel Wanders verantwortlich zeichnet. Betreiber ist die Kameha Grand Glattpark Betriebsgesellschaft mbH. Als besonderes Highlight gelten die elf von Wanders eigens kreierten Themen-Suiten, beispielsweise die „Poker Face Suite“ mit einem Roulette- und einem Pokertisch sowie die „Serenity Suite“ mit spezieller Beleuchtung und Yoga- und Wellness-Zubehör. „Das kreative Design und der verspielte Charakter des Kameha Grand Zürich passen perfekt zur Markenphilosophie der Autograph Collection“, schwärmt John Licence.

Ebenfalls im Frühjahr 2015 steht die Eröffnung des Cotton House, Barcelona an. Das Boutique-Hotel mit seinen 83 Zimmern, viele davon mit Balkon, befindet sich im Stadtzentrum, in einem markanten Bau aus dem 19. Jahrhundert, dem ehemaligen Hauptsitz des Verbandes der Baumwollhersteller. Zu den bemerkenswerten Features zählen außergewöhnliche öffentliche Bereiche wie mehrere Lounges, eine Dachterrasse mit Pool sowie eine bewirtete grüne Gartenterrasse. Die Inneneinrichtung stammt von dem viel gerühmten Lázaro Rosa Violán. Sie bedient sich Elementen aus der ursprünglichen Gebäudearchitektur und soll Gästen ein luxuriöses Erlebnis bereiten in einem Ambiente aus coolem Kolonialflair mit einem Hauch von Barcelona.

Die Autograph Collection versteht sich als kontinuierlich expandierende Gruppierung unabhängiger Hotels in besonderen Destinationen, ausgewählt aufgrund ihres ausgeprägten Charakters und ihrer unverwechselbaren Besonderheiten.

 

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GEHEIMTIPP DOMINICA!

Dominica_VICTORIA FALLS AERIAL

Die Karibikinsel steht für nachhaltigen Tourismus von Anfang an, ihre unberührte Natur punktet mit 365 Flüssen, Wasserfällenund heißen Quellen.

 

2015 kommt Kempinski auf die Insel! Bei der Planung des Cabrits Resort Kempinski Dominica wurde gleichermaßen eine natürliche Balance zwischen Land und Meer berücksichtigt, als auch ein modernes und zeitgemäßes Gäste-Erlebnis sichergestellt. Das luxuriöse Hotel bietet als erstes Real-Estate-Projekt der Regierung im Rahmen des „Citizenship By Investment“ Programms des Commonwealth of Dominica eine einzigartige Gelegenheit für Investoren. Diese können durch den Erwerb von Anteilen in Höhe von US$ 220.000.- innerhalb einer begrenzten Partnerschaftsstruktur die Staatsbürgerschaft des Landes erwerben. „Die Regierung von Dominica freut sich, diese Investment-Möglichkeit eines Luxus Resorts im Rahmen des Citizenship Programms zusammen mit einem in diesem Bereich bereits erfahrenen Partner einzuführen sowie mit einem Betreiber, der für die hohe Qualität seiner Hotels bekannt ist“ , erklärte der Premierminister von Dominica, Roosevelt Skerrit.„Dies ist ein spannendes Hotel-Entwicklungsprojekt in der Karibik“, erläutert Markus Semer, Deputy CEO Kempinski Hotels. „Kempinski Hotels ist hocherfreut, von Range Developments als Betreibergesellschaft für dieses wunderschöne Resort ausgewählt worden zu sein.“ Auch in anderen Staaten der Karibik existieren Staatsbürgerschafts-Programme und werden dafür eingesetzt, um Investitionen in der Region zu fördern. Investoren haben nicht nur eine Möglichkeit, zu investieren, sondern erlangen die Staatsbürgerschaft des Landes mit allen Vorteilen einer vollwertigen Staatsbürgerschaft – sofern sie die dafür strengen Anforderungen erfüllen.

„The Worlds ten best ethical Destinations“. Die Non-Profit-Organisation Ethical Traveler hat Dominica auch in diesem Jahr als eine der 10 weltweit besten ethischen Destinationen nominiert. In 2014 ist Dominica unter den 10 besten. Die Auswahl der Destinationen erfolgt zunächst unter den Aspekten „Umweltschutz“, „Sozialwohl der Bevölkerung“ (seit 2014 erweitert um das Wohl der Tierwelt) und „Menschenrechte“ . Eine Grundvoraussetzung ist eine intakte Natur sowie der integrative und ethisch korrekte Einbezug der einheimischen Bevölkerung. Weiterhin werden die Destinationen nach einem komplexen Punktesystem bewertet, in dem u.a. Berichte von UNICEF, Reporters without Borders und der Weltbank berücksichtigt werden. Nach einer groben Auswahl von zwei Dutzend Destinationen werden die einzelnen detailliert untersucht und auf die aktuelle Situation, touristische Aktivitäten seitens der Regierung und Beiträge zur Erhaltung und Verbesserung der Nachhaltigkeit überprüft.

 

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Begehrter Titel geht nach Kärnten

schlosshotel

Christoph Neuscheller, Gastgeber im Hotel Schloss Leonstain, Pörtschach am Wörthersee, ist „Schlossherr des Jahres 2015

Ein besonderer Ort, wurde doch im Jahr 1965 – also vor 50 Jahren – die Kooperation der Schlosshotels & Herrenhäuser auf Schloss Leonstain gründet, als sich damals knapp 20 engagierte Eigentümer und Gastgeber schönster historischer Anwesen zusammen schlossen, um gemeinsam für schöne Aufenthalte in außergewöhnlichen Mauern zu werben. „Die Initiative ‚Schlosshotels und Herrenhäuser‘ wurde 1965 auf Schloss Leonstain aus der Taufe gehoben. Das Hotel war von Beginn an und ununterbrochen ein aktives Mitglied unserer Kooperation“, erklärt Präsident Max Eidlhuber. „Da von Familie Neuscheller im Schloss Leonstain über Jahrzehnte hinweg herausragende Gastlichkeit gelebt wird, fiel die Wahl für den Schlossherr in unserem Jubiläumsjahr 2015 auf natürliche Art und Weise auf Christoph Neuscheller.“

500 Jahre alte Schlossmauern, der weitläufige Schlosspark und idyllische Innenhof sowie ein besonderer Mix aus Tradition und Design mit stylischen Pop-Art Elementen machen Schloss Leonstain zu einem reizvollen Refugium im Traditionsort Pörtschach, der mit seinen Villen und Seehäusern direkt am Ufer von Kärntens bekanntestem Badesee liegt.

Die Geschichte des Schlosses – dessen Wappentier, ein über einen Gipfel schreitender Löwe, dem Anwesen seinen heutigen Namen gab – geht zurück bis ins 12. Jahrhundert. Prominentester Besucher war Johannes Brahms, der im Juni 1877 nach Pörtschach kam und auf Leonstain lediglich einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Wien einlegen wollte. Jedoch gefiel ihm der Ort so gut, dass er blieb, um hier ein Violinkonzert und seine 2. Symphonie zu komponieren.

Seit 1910 ist das Schloss im Besitz der Familie Neuscheller, die das Anwesen schrittweise renovierte, umgestaltete und erweiterte. Einmal im Jahr geht es im Schloss Leonstain richtig rund, nämlich wenn Christoph Neuscheller im Rahmen der Fête Blanche zur Fête Leon zu sich ins Hotel Schloss Leonstain lädt. Da verwandelt sich der verträumt-romantische Rückzugsort für ein paar Stunden zum begehrtesten Party-Hotspot am Wörthersee

 

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AC0393 - Saba - Petit - RedKerzenkunst

Soma BlackGanz besondere Lichtskulpturen: Alusi Candles

In einzigartiger Ästhetik erweist sich jede der grazil wirkenden Kerzen, die in dreizehn Ausführungen erhältlich sind, als Schmuckstück. Neben ihrer Eleganz machen Alusi Candles vor allem ihr außergewöhnlicher Brennverlauf zu Unikaten.

Jede Kerze überrascht durch individuell wechselnde Flammenzahl.

Fließende Formen vereinen sich mit zarten Wachsrinnsalen und entwickeln dadurch eine spannende, sich permanent wandelnde Skulptur, sie verschmelzen zum Objekt. Für die Herstellung von Alusi Candles wird ausschließlich in der Lebensmittelindustrie verwendetes Wachs gewählt, welches zu 100% biologisch abbaubar ist. Ihr Docht ist garantiert blei- und zinkfrei. Ein sicherer Transport wird durch die stilvolle, aber praktische Verpackung gewährleistet. Eine darin enthaltenene feuerbeständige Papierunterlage schützt vor Wachstropfen. Brennverlauf von „Saba grande“ Brennverlauf von „Soma“ „Quadra due“ „Livia grande“ „Ava“.

Weitere Informationen finden Sie auch auf unter www.alusi.com/de.

 

 

 

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 WEIHNACHTEN MAL ANDERS!

Ab nach SÜDAUSTRALIEN

Winter Picnic, Off Piste 4WD ToursFünf gute Gründe, dem deutschen Winter ganz weit gen Süden zu entfliehen.

Die besten Tipps der South Australian Tourism Commission

Alle Jahre wieder stellt sich die unvermeidliche Frage, wo man dieses Mal die freien Tage um Weihnachten und Neujahr verbringen soll. In Südaustralien kommen all diejenigen auf ihre Kosten, die die Feiertage einmal ganz weit weg von Deutschland und unorthodox begehen möchten. Egal, ob auf der Suche nach sommerlichen Temperaturen und Badestränden oder Kultur – Südaustralien hat für jeden etwas zu bieten. So wurde Adelaide, die pulsierende Hauptstadt Südaustraliens erst kürzlich von dem weltweit führenden Reiseratgeber Lonely Planet unter die Top 10 Städte weltweit gewählt, die es 2014 zu besuchen gilt. Christine Klein vom Tourismusbüro Südaustralien stellt vor, warum es sich für deutsche Urlauber besonders lohnt, in den kalten Wintermonaten den weiten Weg nach Südaustralien auf sich zu nehmen.


1. Grund: Andere Weihnachts- und Neujahrstraditionen 
Wem in Südaustralien doch nach etwas Weihnachtsstimmung zumute ist, für den wird einiges geboten. So kann man bei einem Besuch der Lights of Lobethal in den Adelaide Hills vom 14. bis 30. Dezember beeindruckend geschmückte Häuser bewundern. Lobethal wurde im 19. Jahrhundert von deutschen Auswanderern gegründet. Um die europäischen Weihnachtstraditionen hier fortleben zu lassen, schmücken die Bewohner seit über 60 Jahren ihre Häuser mit aufwändigen Dekorationen und Lichterkombinationen und sorgen für die größte Gemeinschafts-Weihnachtsbeleuchtung der südlichen Hemisphäre. 
Bereits sehr früh wird die Vorweihnachtszeit in Adelaide am 8. November mit einem über drei Kilometer langen Umzug, dem Credit Union Christmas Pageant, eingeleitet. Und auch wenn die Umzugswagen und Verkleidungen eher an Fasching als an Weihnachten erinnern, Father Christmas wird natürlich auch vor Ort sein. 

2. Grund: Sandstrände und Badewetter
Wer sich unter Urlaub zur Weihnachtszeit vor allem Sonnenbaden vorstellt, der kann den Tag an einem der Sandstrände in der Nähe von Adelaide verbringen. Aus dem Zentrum ist man nach nur 15 Minuten Fahrtzeit schon am West Beach angelangt. Weiter Richtung Süden folgen unter anderem das Seebad Glenelg, Christies Beach und Maslin Beach, einer der schönsten Strände des Landes, den man innerhalb von 45 Minuten erreichen kann. Im Dezember werden es in der Region Adelaide durchschnittlich bis zu 28°C mit einer Wassertemperatur um die 17°C. Bei täglich acht Sonnenstunden und geringer Regenwahrscheinlichkeit steht dem (Sonnen-)Baden nichts im Wege und statt einem Weihnachtsdinner unter Weihnachtsbaum kann man hier entspannt ein Picknick am Strand erleben. Vielleicht begegnet man dabei ja auch einem surfenden Weihnachtsmann.

3. Grund: Kunst, Kultur und Festivals
Während in Deutschland über die Feiertage Weihnachtslieder und Krippenspiele alles andere verdrängen, kann man in Südaustralien auch in der Vorweihnachtszeit vielfältige Kunst und Kultur-Aktivitäten erleben, die keinen Weihnachtsbezug haben. So findet direkt am ersten Adventswochenende in der Weinregion McLaren Vale nicht etwa ein Weihnachtsmarkt sondern das Gorgeous Musikfestival statt. Am 28. und 29. November kommt mit zahlreichen einheimischen und internationalen Künstlern auch in der Vorweihnachtszeit richtige Festivalstimmung auf. Darüberhinaus wird bei dem Musikfestival auch für das leibliche Wohl gesorgt. In diesem Jahr findet das erste Gorgeous Table-Event statt. Sechs renommierte Köche werden aus regionalen Zutaten und passend zu den lokalen Weinen ein Drei-Gänge-Menü zaubern.
http://gorgeousfestival.com.au 

4. Grund: Kulinarische Genüsse jenseits von Stollen und Gänsebraten
Jenseits der klassischen Weihnachtsgerichte können Feinschmecker in Adelaide einen wunderbaren Tag verbringen. Am Vormittag empfiehlt sich dienstags bis samstags ein Besuch des Adelaide Central Market, der mit über 80 Ständen als größter überdachter Markt für landwirtschaftliche Produkte auf der südlichen Halbkugel gilt, und ein paar Straßen weiter kann man in China Town fernöstlich zu Mittag essen. Nach dem Nachmittagskaffee in einem gemütlichen Coffee Shop sollte man zum Abendessen unbedingt Fisch und Meeresfrüchte wählen, für die die Region besonders bekannt ist. So gehen viele australische Familien am Heiligabend zum Adelaide Central Markt und holen statt der vorbestellten Gans für das Weihnachtsessen Berge an Garnelen und anderen Meeresfrüchte ab. Dazu passt einer der hervorragenden Weine Südaustraliens, das mit Barossa, McLaren, Clare und Eden Valley sowie den Adelaide Hills ganze fünf Weinregionen zu bieten hat, durch die sich Besucher bei Verkostungen ausgiebig durchprobieren können. 

5. Grund: Auf William Hutchison’s Spuren wandern und in Coober Pedy Opale finden
Vor genau 100 Jahren, im Januar/Februar 1915, schlug der 14-jährige William Hutchison in der Nähe des heutigen Coober Pedy im Outback sein Zelt auf und begab sich auf die Suche nach Wasser. Doch stattdessen stieß er auf ein paar Opale. Und was gibt es Schöneres als mit einem Beutel Opale ins neue Jahr zu starten? Wer sich auch auf die Suche nach Opalen begeben möchte, dem sei ein Besuch von Tom’s Working Opal Mine empfohlen, denn hier kann man noch selbst nach Opalen schürfen. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Opal-Entdeckung in Coober Pedy finden zudem zahlreiche Aktivitäten statt, um die Welt-Opal-Hauptstadt zu feiern.
http://de.southaustralia.com/info.aspx?id=9012344
 
 
Über Südaustralien
In Südaustralien vermischen sich die schönsten Dinge des Lebens: ein entspannter Lebensstil, eine herausragende Küche, exzellente Weine und unbeschreibliche Naturerlebnisse. Restaurants in allen Regionen von Südaustralien kombinieren die besten Köche, frischeste Zutaten und hervorragende Weine zu bezahlbaren Preisen. Der weltweit führende Reiseratgeber Lonely Planet hat Adelaide, die Hauptstadt von Südaustralien, jüngst als eine der Top 10 Städte für 2014 ausgezeichnet. Die Menschen im ganzen Staat sind freundlich, locker und offen. Die Landschaft in Südaustralien beeindruckt mit faszinierenden Gegensätzen. Es gibt das riesige Outback, Weinberge und Farmland genauso wie unberührte Wildnis. Durch das Herz des Staates fließt der mächtige Murray River, und die Küste wartet mit sandigen Buchten, spektakulären Felsklippen und einem großen Angebot an Wassersportaktivitäten auf. Singapore Airlines, Cathay Pacific, Malaysia Airlines und Emirates fliegen Adelaide dutzendfach wöchentlich aus Deutschland an. Qantas, Tiger, Regional Express, Virgin Australia und Jetstar verbinden Adelaide mehrmals täglich mit anderen australischen und internationalen Flughäfen.


Foto: South Australian Tourism Commission

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EIN MEILENSTEIN AM ARLBERG

Aurelius-Spa-ZürsDas neue Aureus Spa des Hotels Zürserhof

 

Fünf Sterne Superior und das neue Aureus SPA, das viele Grenzen sprengen wird: So startet das Ski und SPA Resort Zürserhof in einen luxuriösen Winter. Seit Jahrzehnten ist der Zürserhof einer der exklusivsten Plätze am Arlberg. Direkt an der Piste lässt sich dort ein elegantes, anspruchsvolles Publikum aus der ganzen Welt verwöhnen. Am 29. November 2014 öffnet das neue Aureus SPA erstmals seine Pforten: Ein eigenes Haus – dank großflächiger Verglasungen von Tageslicht durchflutet und mit freiem Blick in die Natur – beherbergt eine SPA-Oase, die selbst Weitgereiste kaum zu Gesicht bekommen. Der Zugang über Wasser-Cascaden führt direkt in den Empfangs- und Rezeptionsbereich mit SPA-Lounge, Bistro und Aureus Shop. Eindrucksvoll ist das Aureus Alpine Hamam (Bild) sowie das exklusive Aureus Private SPA für Stunden zu zweit. Über einen Lichtflur gelangen Wellnessgäste des Zürserhofs hinauf in die Ruhe- und Entspannungsoase des Aureus SPA.

Erfahren Sie mehr auf zuerserhof.at und in der nächsten Print Ausgabe WELLNESS MAGAZIN.

 

Bild: Hotel Zürserhof

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ALPINE OKTOBERFEST & BERG-FRÜHSTÜCK

Oktoberfest-AsitzDie Highlights der Sommer-Bergbahnen im Herbst

„O’zapft is“ heißt es im Herbst wieder auf der Zugspitze, am Stubaier Gletscher und am Asitz hoch über Leogang. Ganz der Tradition des großen Vorbilds in München folgend, werden hier Oktoberfeste in alpinen Höhen zelebriert. Zusätzlich zu Bier, Brez’n & Weißwurst ist der Herbst die ideale Zeit für genussvolle Berg-Frühstücks-Genüsse, etwa oben auf 27 Hütten der Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental oder am Pfänder mit Logenblick auf Bregenz. Eine spezielle Form des Frühstücks jenseits der 2.000 m samt Seilbahnfahrt in den Sonnenaufgang bieten der Dachstein und das Goldeck.

* Alpine Sonnenaufgangs-Erlebnisse, ermöglicht durch besonders frühe Seilbahn-Bergfahrten, in Kombination mit Frühstücksgenuss jenseits der 2.000 m, bieten der Dachstein (jeden Dienstag bis 2.9.) und das Goldeck (jeden Mittwoch bis 24.9.) jeweils einmal wöchentlich an. Im Bild!

* „O’zapft“ wird auf der Zugspitze am Samstag, 20. September 2014, beim traditionellen Bieranstich des Original Paulaner Oktoberfestbieres.

* Oktoberfest-Stimmung hinauf in die Bergwelt bringt auch das Asitz-Bräu, gelegen auf 1.760 m am Asitz oberhalb von Leogang. Im höchsten Bräuhaus der Alpen, das bequem mittels Asitz-Kabinenbahn erreichbar ist, steigt das Berg-Oktoberfest an zwei Wochenenden, am 27. & 28. September sowie von 3. bis 5. Oktober 2014. Jeweils am Samstag wird bis 23.00 Uhr kräftig „Gas“ gegeben.

* Weißwurst trifft Pistenspaß auf 2.900 m – eine schräge Kombination von Oktoberfest-Feeling und Herbst-Skifahren verspricht die „Weiße Wiesn“ am Stubaier Gletscher am 11. und 12. Oktober 2014.

* Zum herbstlichen Frühstück geht es mit einer der 12 Seilbahnen der Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental hinauf in luftige Höhen, wo insgesamt 27 urige Hütten mit ihren Frühstücksspezialitäten warten.

* Das „Bergler-Frühstück“ am Pfänder wird allmorgendlich ab 25. September im Restaurant Pfänderdohle all den Besuchern serviert, die es – dank Pfänderbahn gemütlich-komfortabel – zur goldenen Morgenstund’ hinauf auf den Berg mit Bodensee-Prachtblick zieht.

Details & noch mehr Herbst-Highlights am Berg: www.sommer-bergbahnen.at

 

Foto: Oktoberfest-Stimmung im Asitz-Bräu (1.760 m) am Asitz oberhalb von Leogang. SommerBergbahnen

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OH, MY ONTARIO!

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Kanadier haben die feine Lebensart für sich entdeckt …

Text: Kirsten Schiekiera

 

Rein ins Flugzeug, raus in die Wildnis. Das geht vermutlich in keinem Land schneller und bequemer als in Kanada. Acht Stunden Flug, eine fixe Grenzkontrolle und einige Minuten Autofahrt liegen hinter einem, da entdeckt man die ersten Schilder, die vor einem Wildwechsel warnen. Hirsche mitten in einer Hauptstadt? Wir befinden uns im zweitgrößten Land der Welt. Im Durchschnitt leben hier 3,4 Menschen pro Quadratkilometer, in Österreich sind es mehr als 25 Mal so viele. Der Lake Ontario ist flächenmäßig zwar der kleinste der fünf großen Seen Nordamerikas, aber immer noch mehr als 40 mal so groß wie der Bodensee. Genug gerechnet! Jetzt wird gestaunt. Auch wenn man schon viele Male von der Weite der Landschaft und ihrer Einsamkeit gehört und gelesen hat: Es ist ein Erlebnis, sie mit den eigenen Augen zu sehen. Riesige, dichte Wälder werden von breiten, kaum befahrenen Straßen durchkreuzt. An Waldlichtungen blickt man auf klare Seen, dichtes Schilf und winzige Inseln. Häuser, Boote oder Menschen sind nirgendwo zu sehen.

Natur pur & Käse in der Provinz. Nach drei Stunden Fahrt erreiche ich Prince Edward County, eine Provinz am Lake Ontario. Im „Sandbanks Provincial Park“ klettern wir über die größten Süßwasser-Sanddünen der Welt und stecken die Füße in den feinen Sandstrand. Der Lake Ontario reicht bis zum Horizont, kleine Wellen schwappen ans Ufer. Europäer fühlen sich bei diesem Anblick an die Ostsee erinnert. Kaum zu glauben, dass es wirklich Süßwasser ist. Das Hinterland wird von Sumpflandschaften durchzogen. Schildkröten leben hier und viele Vögel, deren unbekannte Stimmen durch das Blattwerk dringen. Im Winter kann es hier bis zu 40 Grad minus kalt werden. Und auch der See ist bis in den Sommer hinein ordentlich kühl. Große Hotels gibt es in der Gegend nicht. Die Touristen campen oder steigen in kleinen „Bed & Breakfasts“ ab. Eine der gemütlichsten Unterkünfte ist Angeline’s Inn in Bloomfield: Ein schmuckes Landgasthaus, zu dem einige Bungalows und das Restaurant „The Hub“ gehören. Im urigen Gastro-Pub genießen wir kanadische Tapas. Die gute Seele des Hauses, die Schweizerin Monika, kam vor 28 Jahren mit ihrem österreichischen Mann, einem Hotelier, nach Kanada …

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Printausgabe – jetzt im Handel

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GULET: AB SOFORT WINTER-FRÜHBUCHEN!

Stadtmauer MarakeschJetzt an den Winter in der Wärme denken!

Kennen Sie Baros und Kurumba? Das sind die exklusiven neuen 5*-Malediven-Inseln in der TUI Reisewelt, ideal für Taucher und Schnorchler. Baros Maldives im Nord-Male-Atoll beschreibt sich selbst treffend als „The Essence oft the Maldives“.

Ferne Länder im Überblick: 188 Seiten mit 191 Hotels, Rundreisen und Ausflügen, davon 36 neue Anlagen, 8 Destinationen: V.A.E., Malediven, Thailand, Mauritius, Kenia, Dominikanische Republik, Kuba und NEU Sri Lanka. Perfekte Flugverbindungen ab/bis Wien für beliebte Ziele; Rundreisen: Durchführungsgarantie ab 2 Personen, Gruppen bis maximal 20 Personen …

Mit fünf Clubs in der Türkei (Jacaranda Imperial), Tunesien (Penelope Imperial und Africana Imperial), Ägypten (Kalawy Imperial) und auf Fuerteventura startet MAGIC LIFE in die Wintersaison 2014/15. Besonders attraktiv wird der Urlaub für Familien: Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre erhalten bei der All-Inclusive-Clubmarke 100 Prozent Ermäßigung auf den Unterkunftspreis und zahlen nur den Flug. Ebenfalls neu: Zahlreiche Kinderevents in den Ferien sowie ein Athletik-Training für Sportler.

So fern und doch so nah: Marokko! Wüstenlandschaft, märchenhafte Städte, orientalische Düfte und endlose Strände – ab dem Winter ist Marokko auch direkt ab Wien bequem in nur wenigen Flugstunden erreichbar und bei GULET neu im Programm. Ein Tipp für Kulturinteressierte ebenso wie für sportliche Urlauber– ob golfen, wandern oder trekken, das Königsland bietet viele Möglichkeiten. W wichtigste Hotelmarke ist RIU Hotels & Resorts, die mit 4 Hotels vertreten ist, und 2 achttägigen-Rundreisen.

Foto: Stadtmauer Marakesh, GULET

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AM BODENSEE: RENDEZVOUS UNTER ROSEN

BodenseeDie blühende Pracht rund um den See bleibt nicht ohne nachhaltige Wirkung auf Besucher. Eine Rundreise.

„Gekommen um zu bleiben“ ist ein sympathischer Slogan, wenngleich in der Umsetzung schwierig, naturgemäß. Abschiede ist man als Reisende gewohnt, doch besonders wehmütig fallen diese nach intensivem Bodensee-Erleben mit engem Garten-Kontakt aus, in der Kartause Ittingen, auf der Reichenau, am Arenenberg, in Salem … Blütentürme an Rosen, Blumen-Rabatte mit Buchs und Lavendel in Reih und Glied, Kräuter- und Patriziergärtchen – unglaubliche 7.000 Jahre Gartenbaukultur – alles ist vertreten hier am See und zielt offenbar darauf ab unsere Herzen einzufangen.

„Rosen haben keine Feinde“. Bernhard Bischofs Augen glänzen. Der Initiator der Bischofszeller Rosenwoche sagt es zwar nicht selbst, weil bescheiden, aber wir tun es: Die Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche war wohl der klügste Coup seines Lebens. Das Blumenfest hat sich inzwischen als einer der bedeutendsten Rosenanlässe in der Schweiz etabliert. Man schlendert von einer Roseninsel zur nächsten, fest installierte Rosengärten und geschmückte historische Brunnen sind zu sehen, es gibt Köstliches wie Alpenrosen-Hirschwurst und Schokorosen-Küchli, hervorragende Konzerte. Täglich gibt es Führungen, fast jedes Jahr kommt ein Garten hinzu und immer mehr friedlich-fröhliche Besucher. Wenngleich, das barocke Bischofszell wäre auch ohne Rosenfest als pittoresk zu bezeichnen.

„Ein magischer Ort“. Dem ehemaligen Kartäuserkloster Ittingen eilte sein bester Ruf bereits voraus. Sinnvolle Nutzung im Hier und Jetzt, Seminarort, Arbeitsplätze auch für schwache Mitglieder der Gesellschaft, ein wundervoll stilles Gästehaus … Der ganze Komplex als erlebbares Gesamtkunstwerk, von Natur und Mensch geschaffen. Geht ja, wenn man will! Im Kartause-Restaurant beeindruckt das riesige Mühlenrad aus Stahl! Das Plätschern ist Begleitmusik zum „Null Kilometer“-Menü: Die Küchencrew bedient sich dafür in klösterlicher Tradition der Selbstversorgung aus eigener Käserei, Metzgerei, Bäckerei, Fischzucht, Gärtnerei und Weinkeller. Ein Genuss der anderen Art ist der Ittingen Walk! Mit i-pod gehen Sie – alleine – durch die Gänge, Klosterhöfe, Gärten – bis in die Mönchszellen und die Zone des Schweigens – nur begleitet von der Stimme der kanadischen Installationskünstlerin Janet Cardiff, die die Kraft des Ortes mit ihren Texten verstärkt. Sehr gelungen! Ebenso audiogeführt geht es über die Garten-Themenpfade, stimmig und informativ, daher gerne auch im Pilgerschritt: zwei vor, einen zurück!

Garten-Rendezvous am Untersee. Bei diesem Projekt öffnen sich private Refugien. Gottlob macht Karin Böhler mit! „Wir mögen keine Zäune auf der Reichenau“, sagt sie, dafür kredenzt sie lieben Gästen Lavendelkeks und selbstgemachten Hugo! Der Garten ist ihr Leben, vom Kakteengarten, über Blumeninselchen und Beete, zum mit Klematis bedachten Gartenpavillon mit Blick auf die zypressenartigen Spitz-Thujen, die mediterran anmuten. Der Sohn hilft beim Gießen und Schneiden, denn es zieht die Frau mit den dunkelgrünen Daumen auch in andere Gärten, sogar in Japan war sie … Und uns zieht es weiter auf den Arenenberg, wie einst die hier im Exil weilende Hortense, Tochter Kaiserin Joséphines, der ersten Frau Napoleons I. …

Text: Elisabeth Stadlbauer

Mehr dazu finden Sie in der WELLNESS Magazin Printausgabe August 2014

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SCHATZSUCHE IM SÜDLICHEN BURGENLAND

 

Aufwachen bei Eva & Erlesenes, Entlegenes, tierisch Gutes

Gras. Eva Melnitzky, schillernde Gastgeberin, Kosmopolitin, aber ihrem „Riegelberg“ zu tausend Prozent zugetan, schneidet gerade den Schnittlauch fürs Frühstücksbrot. Ringsum Blumengärten, lauschige Plätzchen, uralte Weinstöcke, Kultiviertes mit viel Flair, drinnen schöne alte Möbel,Bilder, Bücher, Erinnerungsstücke, offene Kamine, Brotback- und Kachelöfen … Doch es nützt nichts, man muss sich loseisen, um, „ins Land eini“ zu schauen, mit Geheimtipps von Eva. Wobei: Im Südburgenland gibt es kein „abseits der Touristenpfade“, weil es – im besten Wortsinn – keine Touristenströme gibt, wenngleich große Schätze. Dass das Feine und Ursprüngliche ohne „viel Mensch“ besser gedeiht, wissen wir, ich muss dennoch jeden Feingeist und Feinschmecker auffordern, ins Südburgenland zu kommen. Um es Ihnen richtig schmackhaft zu machen, beginne ich Leckerbissen zu präsentieren

… Genießen bei Csencsits in Harmisch! Jürgen Csencsits schafft die Quadratur des Kreises, unkonventionell und konventionell zugleich:

Die Leute vom Dorf kommen ebenso gerne zum Haubenkoch und seiner Melanie, zum Feiern, zu vertrauter Speis‘, zum echten Stammtisch, –aber auch die „Hauben“ Jäger, wahre wie Möchtegern-Gourmets sind da. Wenn letztere nach dem Haar in der Suppe suchen, dann lässt das den ehemaligen Küchenchef des Taubenkogels gottlob kalt. Abgehoben ist er ganz und gar nicht, aber der Mensch hat schließlich zu tun statt zu reden, sagt der Aromaspezialist und gönnt dem Kalbsrücken Petersilie, dem Güssinger Zander etwas Bachkresse …

Foto: Elisabeth Stadlbauer

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NORDSPANISCHE STÄDTETOUR

 

Wie auf einer Perlenschnur entlang des Atlantik

Santiago de Compostela! Die einen pilgern hin, die anderen beginnen dort ihre Reise, im städtischen Gesamtkunstwerk – nicht nur für Pilger. Das Großprojekt Restaurierung der Kathedrale wird mit spannenden geführten Touren begleitet. Santander ist der Geheimtipp für alle die das echte Spanien lieben, herrlich Shoppen, Baden, Schlemmen. Bilbao! Neben der ältesten Schwebefähre der Welt (eine Hochbrücke mit daran befestigter Hängebarke), der Puente de Vizcaya über den Nervión (auch Puente Colgante „Hängende Brücke“ genannt), ist das nach Plänen Frank O. Gehrys errichtete Museo Guggenheim Bilbao der Magnet, ein spektakulärer Museumsbau aus Titan, Glas und Kalkstein. San Sebastian, baskisch Donostia, liegt in der Bahia de La Concha (Bucht der Muschel). Architektur im Stil der Belle Epoque, ausgezeichnete Gastronomie und zahlreiche top Events wie das Internationale Film- und das Jazz-Festival verhalfen der Stadt zu internationaler Berühmtheit.

 

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BOSA LIEGT AM FLUSS!

 

Im sardischen Traumstädtchen …

… am Temo, der Ruhe übers Land bringt. Hier wächst der Malvasia mit der Farbe der Sonne und dem Geschmack des Südens – man genießt ihn am „Lungotemo“ in kleinen Gläschen, an der Flusspromenade mit herrschaftlichen Palazzi, pittoresken Fischerbooten und im Gewirr der Laubengänge …

 

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AM BERÜHMTESTEN POOL DER WELT

 

Feiern wie gekrönte Häupter, Maharadschas und Künstler

Das Hotel du Cap-Eden-Roc feiert dieses Jahr das 100. Jubiläum seines Eden-Roc-Pavillons und des berühmten, aus Basaltstein gehauenen Meerwasser-Swimmingpools. Ein großes Ereignis in der Geschichte des legendären Palastes, 1914 in der Zeit Napoléons III. erbaut! Der Pavillon war das Teezimmer des Grand Hotel du Cap, wo sich gekrönte Häupter, Maharadschas, Geschäftsleute sowie Künstler aus der Umgebung des Cap d’Antibes trafen. Das Hotel zeigt in der Sommersaison auf einer Open-Air-Leinwand Stummfilme, daneben warten viele Überraschungen auf (betuchte) Gäste. Gala-Abend mit Dinner 700 € p.P.